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Donnerstag, 4. Oktober 2012
selbstgemachtes Apfelbrot
Da wir im Moment sehr viele Äpfel zu Hause haben, kam ich auf die Idee ein Apfelbrot zu backen. Nach einer kurzen Internetsuche kam ich dann zu einem leckeren Rezept, welches wir gleich ausprobierten. Es ist mit Äpfeln, Zimt, getrockneten Feigen und Rosinen und in unserem Fall Haselnüssen. Die Farbe kommt vom Kakao. Es ist super lecker gewurden. Es wird sicher nicht unser letztes Apfelbrot gewesen sein. Hier noch ein paar Bilder von unserem ersten Apfelbrot.
Samstag, 26. Mai 2012
Blumenkohlsushi
Vor ein paar Tagen habe ich von den neuen Kochbüchern berichtet. Heute möchte ich über ein besonderes Rezept berichten Blumenkohlsushi. Ja genau statt Reis nimmt man Blumenkohl.
Ich mag ja Blumenkohl, aber ich liebe ihn nicht unbedingt. Ob man den Blumenkohl auch durch ein anderes Gemüse, wie zum Beispiel Möhre ersetzten kann??? Das wäre glaube ich eher etwas für mich, auch wenn es dann farblich nicht mehr an Reissushi erinnert. Allerdings muss man auch die positiven Eigenschaften berichten, ich finde Blumenkohl mit einer gewissen Restfeuchte ist leichter hinzubekommen als matschigen Reis, bei welchem die Noriblätter oft noch etwas knusprig sind. Mein Fazit ist, es ist eher etwas für totale Kohlfans, alle anderen sollten entweder ein anderes Gemüse ausprobieren oder die Reisvariante bevorzugen. Sobald ich Sushi mit einem anderen Gemüse versucht habe, werde ich es berichten.
Ich mag ja Blumenkohl, aber ich liebe ihn nicht unbedingt. Ob man den Blumenkohl auch durch ein anderes Gemüse, wie zum Beispiel Möhre ersetzten kann??? Das wäre glaube ich eher etwas für mich, auch wenn es dann farblich nicht mehr an Reissushi erinnert. Allerdings muss man auch die positiven Eigenschaften berichten, ich finde Blumenkohl mit einer gewissen Restfeuchte ist leichter hinzubekommen als matschigen Reis, bei welchem die Noriblätter oft noch etwas knusprig sind. Mein Fazit ist, es ist eher etwas für totale Kohlfans, alle anderen sollten entweder ein anderes Gemüse ausprobieren oder die Reisvariante bevorzugen. Sobald ich Sushi mit einem anderen Gemüse versucht habe, werde ich es berichten.
Donnerstag, 24. Mai 2012
Süße Kugelspieße
Sari hat zu einem Give-Away aufgerufen, es geht darum einen Geburtstagskuchen für ihren Minihelden zu backen. Dafür habe ich in meinen Backbüchern gesucht, was man zum Geburtstag eines Kindes backen könnte. Dabei bin ich auf süße Kugelspieße gestoßen. Da wir total gerne süße Brötchen essen und ich denke, ich mag sie schon immer. Auch als Kind hätte ich mich über solche Kugelspieße sicher riesig gefreut. Ich dachte ich backe sie einfach mal und es ist echt kein großer Aufwand aber ein tolles Ergebnis.
Zuerst ist ein Hefeteig herzustellen, für das Grundrezept werden die folgende Zutaten benötigt:
200g Weizenmehl
Einfach alles zusammen mischen und eine Weile gehen lassen - aber das wissen vermutlich alle.
Danach wird der Teig noch einmal mit etwas Mehl durchgeknetet, in 24 gleiche Teile geteilt und jeder Teil zu einer kleinen Kugel geformt. Ein Teil der Kugeln wird gefüllt. Ich entschied mich für zwei verschiedene Füllungen. Die erste bestand aus getrockneten Cranberrys gemischt mit 1 TL weicher Butter und die zweite aus Schokotropfen. Jede dritte Kugel blieb ohne Füllung.
Das Füllen macht sich am leichtesten, wenn man die Teigstücke ausrollt, in die Mitte des dann entstandenen Kreises die Füllung legt und das ganze dann zu Kugeln formt.
Zu guter Letzt wurden jeweils drei Kugeln auf ein Holz-Essstäbchen gesteckt, auf ein Backblech gelegt, mit einer Mischung aus
Im Ofen benötigt jedes Backblech etwa 15-20 Minuten bei 180° Ober-/Unterhitze, bis die Kugeln schön goldig geworden sind.
Zuerst ist ein Hefeteig herzustellen, für das Grundrezept werden die folgende Zutaten benötigt:
200g Weizenmehl
1/2 Pck. Trockenbackhefe
1EL Zucker
2 Pck.Vanillezucker
1 Prise Salz
50g weiche Butter/Margarine
1 Ei (Größe M)
50ml lauwarme Milch
Einfach alles zusammen mischen und eine Weile gehen lassen - aber das wissen vermutlich alle.
Danach wird der Teig noch einmal mit etwas Mehl durchgeknetet, in 24 gleiche Teile geteilt und jeder Teil zu einer kleinen Kugel geformt. Ein Teil der Kugeln wird gefüllt. Ich entschied mich für zwei verschiedene Füllungen. Die erste bestand aus getrockneten Cranberrys gemischt mit 1 TL weicher Butter und die zweite aus Schokotropfen. Jede dritte Kugel blieb ohne Füllung.
Das Füllen macht sich am leichtesten, wenn man die Teigstücke ausrollt, in die Mitte des dann entstandenen Kreises die Füllung legt und das ganze dann zu Kugeln formt.
Zu guter Letzt wurden jeweils drei Kugeln auf ein Holz-Essstäbchen gesteckt, auf ein Backblech gelegt, mit einer Mischung aus
1 Eigelb
1 EL Milch
1 Prise Salz
bestrichen und mit bunten Zuckerstreuseln bestreut.
bestrichen und mit bunten Zuckerstreuseln bestreut.
Im Ofen benötigt jedes Backblech etwa 15-20 Minuten bei 180° Ober-/Unterhitze, bis die Kugeln schön goldig geworden sind.
Und dann sind sie fertig - die Süßen-Kugelspieße.
Hier ist mein Ergebnis noch auf Fotos festgehalten:
Ich fand sie echt lecker. Und auch für Große ist das etwas sehr leckeres zum Kaffee, zum Frühstück und auch prima für unterwegs, z.B. zum Picknick.
Mittwoch, 6. Juli 2011
Gefüllte Tomaten
So wie schon letzte Woche versprochen beginn ich mal so langsam mit meiner kleinen Rezepteecke.
Heute gibt es mein Rezept von gefüllten Tomaten. Die Angaben sind für zwei Personen völlig ausreichend. Man benötigt vier große Tomaten, die man von oben am Stielansatz aushölt. Das aushölen geht am Besten mit einem kleinen Löffel. Den Inhalt der Tomaten in eine Schüssel geben, der wird gleich für die Füllung verwendet.
Nun werden die Tomaten mit der Füllung reichlich befüllt. Ich denke es wäre auch genug Füllung da für 2 Tomaten mehr, aber die Füllung schmeckt auch so sehr lecker. Auf die Tomaten kommt dann noch Mozarella (auch hier gerne die leichte Version).
Dann kommen die Tomaten mit Mozarellahaube für 10-15Minuten in den Ofen (bei so ca. 175Grad).

Heute gibt es mein Rezept von gefüllten Tomaten. Die Angaben sind für zwei Personen völlig ausreichend. Man benötigt vier große Tomaten, die man von oben am Stielansatz aushölt. Das aushölen geht am Besten mit einem kleinen Löffel. Den Inhalt der Tomaten in eine Schüssel geben, der wird gleich für die Füllung verwendet.
Die gesammte Mitte muss leer sein, damit viel leckere Füllung hinein passt. Für die Füllung benötigt man einen Becher Hüttenkäse (das ist dieser krümlige Frischkäse), ich nehme immer die light Version. Ein paar magere Schinkenwürfel (könnte man auch weglassen, wenn jemand sie nicht mag) und Fetakäse (auch hier gern die loght Version, aber hier muss man aufpassen es gibt da solchen und solchen, ich hatte da auch schon mal welchen der Gemeinsamkeiten mit Gummi hatte). Diese Zutaten kommen in die Schüssel in der sich schon der Tomateninhalt befindet. Das ganze wird dann noch mit Salz, Pfeffer und ein paar Kräutern (ich nehme am liebsten Basilikum oder Majoran) abgeschmeckt.
Nun werden die Tomaten mit der Füllung reichlich befüllt. Ich denke es wäre auch genug Füllung da für 2 Tomaten mehr, aber die Füllung schmeckt auch so sehr lecker. Auf die Tomaten kommt dann noch Mozarella (auch hier gerne die leichte Version).
Dann kommen die Tomaten mit Mozarellahaube für 10-15Minuten in den Ofen (bei so ca. 175Grad).
So danach nur noch vom Ofen auf den Teller und Guten Appetit. Ich finde es super lecker. Na schon einmal nachgekocht?
Sonntag, 3. Juli 2011
Lecker Torte
Aus dem Urlaub hatten wir uns eine besondere Kuchenbackform mitgebracht. Die wir dieses Wochenende das erstemal eingeweihnt haben.
Noch zum Thema Urlaub, hier einige Links zu unseren Urlaubzielen:
Heimat 1, Dresden 1, Dresden 2, Potsdam, Heimat 2
Da sie in diesem Blog schon stehen, dachte ich mir ich lass die Bilder ruhig bei dem Fotografen und verlinke sie einfach bei mir, war ja auch immer dabei....
So nun aber zur Torte:
hier ersteinmal ein paar Bilder:
Sieht die nicht lecker aus???
Und sie war auch lecker. Bei der Creme handelt es sich um eine Waldbeerencreme und der Teig ist ein Universalrührteig, ein super leckerer Teig für Kuchen jedlicher Art.
In der Creme befindet sich der Saft von 750g Waldbeeren (TK), 1kg Quark, 500ml Sahne, etwas Zitronensaft und 12Blatt Gelantine. Aber ich denke es hätte auch die Hälfte dieser Menge getan, denn es befindet sich noch eine große Schüssel mit übriger Creme im Kühlschrank, hihi.
Wir haben unseren Nachbarn, als kleinen Dank fürs Blumengießen, ein Stück Torte abgegeben und es kam ein großes Lob zurück.
Ich denke so eine Cremetorte machen wir jetzt einmal öfters.
Noch zum Thema Urlaub, hier einige Links zu unseren Urlaubzielen:
Heimat 1, Dresden 1, Dresden 2, Potsdam, Heimat 2
Da sie in diesem Blog schon stehen, dachte ich mir ich lass die Bilder ruhig bei dem Fotografen und verlinke sie einfach bei mir, war ja auch immer dabei....
So nun aber zur Torte:
hier ersteinmal ein paar Bilder:
Sieht die nicht lecker aus???
Und sie war auch lecker. Bei der Creme handelt es sich um eine Waldbeerencreme und der Teig ist ein Universalrührteig, ein super leckerer Teig für Kuchen jedlicher Art.
In der Creme befindet sich der Saft von 750g Waldbeeren (TK), 1kg Quark, 500ml Sahne, etwas Zitronensaft und 12Blatt Gelantine. Aber ich denke es hätte auch die Hälfte dieser Menge getan, denn es befindet sich noch eine große Schüssel mit übriger Creme im Kühlschrank, hihi.
Wir haben unseren Nachbarn, als kleinen Dank fürs Blumengießen, ein Stück Torte abgegeben und es kam ein großes Lob zurück.
Ich denke so eine Cremetorte machen wir jetzt einmal öfters.
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